Jedes Jahr ereignen sich tausende Stürze in Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen auf frisch gewischten Böden. Der gelbe Warnaufsteller ist kein Sicherheitsmerkmal — er ist ein Eingeständnis. Dampfreinigung macht ihn überflüssig.
Jedes Jahr ereignen sich tausende Stürze in Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und Krankenhäusern — auf frisch gewischten Böden, die noch nicht getrocknet sind. Besonders gefährdet sind ältere und kranke Menschen, deren Reaktionsfähigkeit und Gleichgewicht eingeschränkt sind. Herkömmliche Reinigung hinterlässt Böden, die je nach Belüftung 15–45 Minuten brauchen, um vollständig zu trocknen. Ein Sturz kann fatale Folgen haben: Oberschenkelhalsbruch, langer Krankenhausaufenthalt, dauerhafter Pflegebedarf — im schlimmsten Fall der Tod. Und die Einrichtung steht in der Haftung.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) schreibt klare Anforderungen an rutschsichere Böden und Vermeidung von Sturzgefahren vor. Einrichtungen, die feuchte Böden nicht ausreichend absichern, riskieren Haftungsansprüche — bei Bewohnern, Patienten und Besuchern. Ein Warnschild reicht nicht immer als Haftungsausschluss — besonders wenn die Person aufgrund ihres Gesundheitszustands das Schild nicht wahrnehmen konnte. Dampfreinigung ist nicht nur sauberer — sie ist sicherer. Der Boden ist trocken, bevor das Gerät den Raum verlässt. Kein Warnschild. Keine Sperrzone. Keine Wartezeit. Kein Risiko.
Dampfreinigung bei 180 °C+
Wissenschaftliche Grundlage
Die DGUV schreibt klare Anforderungen an rutschsichere Böden vor. Herkömmliche Reinigung hinterlässt Böden, die 15–45 Minuten feucht bleiben. Dampfreinigung trocknet in Sekunden — der Boden ist trocken, bevor das Gerät den Raum verlässt.
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